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10 interessante Fakten über Griechenland
March 03, 2024

10 interessante Fakten ĂŒber Griechenland

Kurze Fakten ĂŒber Griechenland:

  • Lage: Griechenland liegt in SĂŒdosteuropa am sĂŒdlichen Ende der Balkanhalbinsel.
  • Hauptstadt: Athen.
  • Amtssprache: Griechisch.
  • WĂ€hrung: Euro (EUR).
  • Bevölkerung: UngefĂ€hr 10,4 Millionen.
  • GrĂ¶ĂŸe: Griechenland umfasst eine FlĂ€che von etwa 131.957 Quadratkilometern und verfĂŒgt ĂŒber abwechslungsreiche Landschaften und historische StĂ€tten.

Fakt 1: In Griechenland entstand Demokratie

Dem antiken Griechenland wird oft die Entwicklung der Demokratie zugeschrieben, insbesondere im Stadtstaat Athen im 5. Jahrhundert v. Chr. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sich die Form der Demokratie im antiken Griechenland erheblich von der moderner reprÀsentativer Demokratien unterschied.

In Athen wurde eine direkte Form der Demokratie praktiziert, bei der wahlberechtigte BĂŒrger die Möglichkeit hatten, direkt an Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass nicht alle Einwohner als BĂŒrger galten. TatsĂ€chlich wurde ein betrĂ€chtlicher Teil der Bevölkerung, darunter Frauen, AuslĂ€nder und Sklaven, vom demokratischen Prozess ausgeschlossen. Sklaven galten als Eigentum und nicht als BĂŒrger und hatten kein Wahlrecht oder Teilnahme an politischen Angelegenheiten.

Fakt 2: Es besuchen mehr Touristen Griechenland, als dort Menschen leben

Griechenland ist ein Ă€ußerst beliebtes Touristenziel und zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Mit einer jĂ€hrlichen Touristenzahl von oft ĂŒber 30 Millionen Besuchern beherbergt Griechenland hĂ€ufig mehr als das Dreifache seiner Wohnbevölkerung, die etwa 10,4 Millionen betrĂ€gt. Der Tourismussektor spielt eine wichtige Rolle in der griechischen Wirtschaft und trĂ€gt erheblich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei. Auf sie entfĂ€llt ein erheblicher Teil der BeschĂ€ftigung und des Einkommens des Landes, was sie zu einem entscheidenden Wirtschaftszweig fĂŒr die wirtschaftliche Nachhaltigkeit macht. Und es gibt viel zu sehen!

Fakt 3: In Griechenland gibt es 18 UNESCO-WelterbestÀtten

Griechenland beherbergt zahlreiche von der UNESCO anerkannte Kultur- und NaturschÀtze. Diese StÀtten zeigen die reiche Geschichte, Mythologie und Artenvielfalt der Region. Hier sind einige bemerkenswerte UNESCO-WelterbestÀtten in Griechenland:

  1. Akropolis, Athen: Die Akropolis ist ein Symbol des antiken Griechenlands und verfĂŒgt ĂŒber mehrere monumentale Bauwerke, wobei der Parthenon das ikonischste ist. Es wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. erbaut und stellt den Höhepunkt der klassischen griechischen Architektur dar. Es ist der Göttin Athene gewidmet.
  2. Meteora: Meteora ist ein einzigartiger Klosterkomplex, der auf hoch aufragenden FelssÀulen in Zentralgriechenland thront. Diese im 14. bis 16. Jahrhundert von Mönchen erbauten Klöster bieten atemberaubende Panoramablicke und Einblicke in die byzantinische Kunst und das Klosterleben.
  3. Delphi: Delphi ist eine archÀologische StÀtte an den HÀngen des Berges Parnass. In der Antike galt es als Mittelpunkt der Welt und war Apollo geweiht. Die StÀtte umfasst den Apollontempel, das Theater und das Heiligtum der Athena Pronaia.
  4. Olympia: Olympia ist als Geburtsort der antiken Olympischen Spiele bekannt. Die archÀologische StÀtte umfasst die Ruinen des Zeus-Heiligtums, den Hera-Tempel und das antike Stadion, in dem die Spiele stattfanden.
  5. Berg Athos: Der Berg Athos ist ein Berg und eine Halbinsel in Nordgriechenland, auf der eine einzigartige Klostergemeinschaft lebt. Die Gegend ist fĂŒr ihre gut erhaltenen byzantinischen Klöster bekannt, die jeweils zum spirituellen und kulturellen Erbe der Region beitragen.
  6. Mystras: Mystras ist eine mittelalterliche Festungsstadt auf dem Peloponnes, die fĂŒr ihre byzantinische Architektur und Fresken bekannt ist. Die Website bietet einen Einblick in das politische, kulturelle und wirtschaftliche Leben des Byzantinischen Reiches.

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Fakt 4: Griechisch ist die Àlteste heute noch verwendete Sprache

Die griechische Sprache hat eine reiche Geschichte und gilt als eine der Ă€ltesten heute noch verwendeten Sprachen. NatĂŒrlich hat es sich im Laufe von 5.000 Jahren verĂ€ndert, hier sind einige wichtige Punkte:

  1. Altgriechische Wurzeln: Griechisch ist eine indogermanische Sprache, deren UrsprĂŒnge bis ins antike Griechenland zurĂŒckreichen. Es ist Teil des hellenischen Zweigs der indogermanischen Sprachfamilie.
  2. Klassische Periode: Im Altgriechischen gab es mehrere Dialekte, wobei der attische Dialekt in der klassischen Periode an Bedeutung gewann. In dieser Zeit, etwa im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., blĂŒhte die griechische Literatur, Philosophie und Kunst auf.
  3. Koine-Griechisch: Nach den Eroberungen Alexanders des Großen wurde eine als Koine bekannte Form des Griechischen zur Verkehrssprache der hellenistischen Welt. Koine-Griechisch wurde wĂ€hrend der römischen und byzantinischen Zeit weiterhin verwendet.
  4. KontinuitĂ€t: Das Griechische hat in seiner langen Geschichte eine bemerkenswerte KontinuitĂ€t bewiesen. Die griechische Sprache entwickelte sich in verschiedenen Phasen, behielt aber zwischen verschiedenen historischen Epochen ein gewisses Maß an gegenseitiger VerstĂ€ndlichkeit bei.
  5. Neugriechisch: Neugriechisch, die im heutigen Griechenland gesprochene Form, hat sich aus dem Koine-Griechisch entwickelt. Obwohl es im Laufe der Jahrhunderte VerĂ€nderungen erfahren hat, behĂ€lt das Neugriechische ein hohes Maß an KontinuitĂ€t mit seinen antiken Wurzeln.

Viele Wörter in verschiedenen Sprachen haben griechische Wurzeln, ebenso wie Namen wie Alexei, Anastasia, Alexander, George, Helen und viele andere.

Fakt 5: In Griechenland gibt es etwa 6.000 Inseln

Griechenland ist fĂŒr seine zahlreichen Inseln bekannt und die genaue Anzahl kann je nach Klassifizierung und GrĂ¶ĂŸe der als Inseln betrachteten Landmassen leicht variieren. Die Gesamtzahl betrĂ€gt typischerweise etwa 6.000, was den griechischen Archipel zu einem der umfangreichsten der Welt macht.

Es ist wichtig zu beachten, dass die grĂ¶ĂŸeren Inseln wie Kreta und Euböa erheblich zur Gesamtzahl beitragen, wĂ€hrend viele kleinere Inseln möglicherweise unbewohnt sind oder nur eine minimale Bevölkerung haben. Diese Inseln variieren in GrĂ¶ĂŸe, geografischen Merkmalen und kultureller Bedeutung und bieten sowohl Bewohnern als auch Besuchern vielfĂ€ltige Landschaften und Erlebnisse.

Sie mĂŒssen auf Instagram Fotos oder Videos von Santorini gesehen haben, ja, es ist eine separate Insel in Griechenland.

Fakt 6: Der offizielle Name Griechenlands ist nicht Griechenland

WĂ€hrend „Griechenland“ der hĂ€ufig verwendete und international anerkannte Name fĂŒr das Land ist, lautet der offizielle Name auf Griechisch „ΕλληΜÎčÎșÎź Î”Î·ÎŒÎżÎșÏÎ±Ï„ÎŻÎ±â€œ (EllinikĂ­ DimokratĂ­a), was ĂŒbersetzt „Hellenische Republik“ bedeutet. Die Verwendung von „Greece“ im Englischen und anderen Sprachen leitet sich vom lateinischen Wort „Graecia“ ab und wurde aus GrĂŒnden der Einfachheit und Vertrautheit weithin ĂŒbernommen. Die offizielle Bezeichnung spiegelt jedoch die historische und kulturelle Verbindung der Nation zum Begriff „Hellenisch“ wider, der sich auf das griechische Volk und seine Sprache bezieht.

Fakt 7: Die Olympischen Spiele der Neuzeit kehren zu den Traditionen des antiken Griechenlands zurĂŒck

Die Olympischen Spiele der Neuzeit, die 1896 von Pierre de Coubertin ins Leben gerufen wurden, hatten zum Ziel, die sportlichen Traditionen des antiken Griechenlands wiederzubeleben und zu feiern. Coubertin ließ sich von den antiken Olympischen Spielen inspirieren, die von 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. in Olympia stattfanden.

Zu den SchlĂŒsselelementen, die die Traditionen des antiken Griechenlands in den Olympischen Spielen der Neuzeit widerspiegeln, gehören:

  1. Sportlicher Wettbewerb: Der Fokus auf verschiedene sportliche Disziplinen und WettkÀmpfe spiegelt den Geist der antiken Olympischen Spiele wider, bei denen Veranstaltungen wie Laufen, Ringen und Wagenrennen stattfanden.
  2. Zeremonielle Flamme: Der Brauch, die olympische Flamme in Olympia anzuzĂŒnden und in die Gastgeberstadt zu tragen, ist eine direkte Hommage an die alte Tradition, bei der wĂ€hrend der gesamten antiken Spiele eine heilige Flamme brannte.
  3. Eröffnungszeremonie: Die erhabene Eröffnungszeremonie, einschließlich der Parade der Nationen und der Beleuchtung des olympischen Kessels, ist eine Hommage an den antiken griechischen Brauch, die Spiele mit aufwĂ€ndigen Zeremonien zu feiern.
  4. Olympische Symbole: Die Verwendung von Symbolen wie den Olympischen Ringen, die die fĂŒnf Kontinente reprĂ€sentieren, und dem Lorbeerkranz fĂŒr Sieger spiegelt antike griechische Traditionen wider, die mit Sieg und Einheit verbunden sind.

WĂ€hrend sich die Olympischen Spiele der Neuzeit weiterentwickelt und zeitgenössische Elemente integriert haben, bleibt die Verpflichtung, das Erbe des antiken Griechenlands zu wĂŒrdigen, ein grundlegender Aspekt der olympischen Bewegung.

Fakt 8: Athen hat viele Theater (auch moderne!)

Athen verfĂŒgt ĂŒber eine lebendige Theaterszene mit einer Mischung aus antiken und modernen Veranstaltungsorten. Die Stadt beherbergt zahlreiche Theater, die zu ihrem reichen kulturellen Erbe beitragen. Obwohl Athen die schiere Menge an TheaterbĂŒhnen am New Yorker Broadway oder im Londoner West End nicht ĂŒbertrifft, bietet es eine einzigartige Mischung aus historischer Bedeutung und zeitgenössischen AuffĂŒhrungen. Die Stadt bietet ein vielfĂ€ltiges Angebot an Theatererlebnissen und ist damit ein kultureller Mittelpunkt fĂŒr Einwohner und Besucher gleichermaßen

Fakt 9: Griechenland ist von fĂŒnf verschiedenen Meeren umgeben

Griechenland ist von fĂŒnf verschiedenen Meeren umgeben, was es zu einem einzigartigen geografischen Standort macht. Hier sind die Meere, die Griechenland umgeben:

  1. ÄgĂ€is: Östlich von Griechenland liegt das ÄgĂ€ische Meer, das fĂŒr seine zahlreichen Inseln bekannt ist, darunter die Kykladen und die Dodekanes.
  2. Ionisches Meer: Westlich des Festlandes liegt das Ionische Meer mit Inseln wie Korfu, Zakynthos und Kefalonia.
  3. Mittelmeer: Der sĂŒdliche Teil Griechenlands wird vom Mittelmeer umspĂŒlt und trĂ€gt zum gesamten mediterranen Klima des Landes bei.
  4. Thrakisches Meer: Der nördliche Teil Griechenlands grenzt an das Thrakische Meer und ist mit dem grĂ¶ĂŸeren ÄgĂ€ischen Meer verbunden.
  5. Libysches Meer: Das Libysche Meer liegt sĂŒdlich der Insel Kreta und ist ein weiteres GewĂ€sser, das Griechenland umgibt.

Die vielfĂ€ltigen Meere rund um Griechenland tragen nicht nur zu seiner geografischen Vielfalt bei, sondern bieten auch eine breite Palette an KĂŒstenlandschaften und Erlebnissen fĂŒr Einwohner und Besucher.

Fakt 10: Griechenland hat eine vielfÀltige und reiche Tierwelt

Griechenland ist bekannt fĂŒr seine vielfĂ€ltige Tierwelt, darunter ĂŒber 400 Vogelarten, zahlreiche Meeresbewohner in seinen Meeren und eine vielfĂ€ltige Landfauna. Das Engagement des Landes fĂŒr den Naturschutz spiegelt sich in der Einrichtung von ĂŒber 30 Nationalparks und Schutzgebieten wider, die die Artenvielfalt schĂŒtzen. Diese BemĂŒhungen tragen zum Status Griechenlands als Reiseziel mit einer reichen und vielfĂ€ltigen Tierwelt bei.

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