Ampere Elektromotor — die neueste Entwicklung der britischen Ingenieure
September 02, 2021

Ampere Elektromotor — die neueste Entwicklung der britischen Ingenieure

Wenn man über die Entwicklung von Elektroautos spricht, wird am häufigsten eine Erhöhung der spezifischen Kapazität von Traktionsbatterien (pro Kilogramm Gewicht) erwähnt. In dieser Frage gibt es ernsthafte Fortschritte. Die Versuche der Ingenieure, Elektromotoren zu perfektionieren, beeindrucken jedoch nicht weniger. Das neueste Projekt in diesem Bereich überrascht seine Figuren: zwei britische Unternehmen Equipmake und HiETA, entwickelten Fahrmotor Ampere, der fähig ist, ausstellen, 220 kW (299 PS) bei über 30,000 U/min mit einem Gewicht von 10 kg. Die spezifische Leistung beträgt 22 kW/kg. Die besten Serienmotoren mit Permanentmagneten geben laut den Entwicklern nur 5 kW/kg aus.

Equipmake ist spezialisiert auf die Herstellung von Elektromotoren und HiETA — Asa in additiven Herstellungsverfahren, insbesondere 3D-Druck auf Metall. Nach der Idee der Partner wird ein solches Siegel es ihnen ermöglichen, so hohe Werte für den Ampere-Motor zu erreichen. Dazu werden hochfeste Legierungen verwendet. Dabei werden sie nur dort hinzugefügt, wo es notwendig ist (wie bei einem auf einem 3D-Drucker gedruckten Bremssattel). So wird weniger Metall benötigt. Darüber hinaus wurde durch die Optimierung des Designs die Masse der Magnete selbst reduziert.

Equipmake-Spezialisten weisen darauf hin, dass die von ihnen hergestellten Elektromotoren bereits am Ariel Hipercar-Projekt beteiligt sind. Es ist jedoch schon ziemlich langfristig. Wenn Ariel noch ein wenig warten sollte, könnte er vielleicht von der Entwicklung von Ampere profitieren. Ansonsten gibt es immer Interessenten. Equipmake hofft, dass das Know-how nicht nur die Autohersteller, sondern auch die Flugzeug- und Schiffsbauer interessiert.

Please type your email in the field below and click "Subscribe"
Subscribe and get full instructions about the obtaining and using of International Driving License, as well as advice for drivers abroad