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10 interessante Fakten über Antigua und Barbuda
April 07, 2024

10 interessante Fakten √ľber Antigua und Barbuda

Kurze Fakten √ľber Antigua und Barbuda:

  • Bev√∂lkerung: Ungef√§hr 93.000 Menschen.
  • Hauptstadt: St. John‚Äôs.
  • Offizielle Sprache: Englisch.
  • W√§hrung: Ostkaribischer Dollar (XCD).
  • Regierung: Konstitutionelle Monarchie mit parlamentarischem System.
  • Hauptreligion: Christentum.
  • Geographie: Antigua und Barbuda ist ein Inselstaat in der Karibischen See. Es besteht aus zwei Hauptinseln, Antigua und Barbuda, und einer Reihe kleinerer Inseln. Das Gel√§nde ist gepr√§gt von Korallenriffen, Sandstr√§nden und Vulkanlandschaften.

Fakt 1: Es gibt 3 Inseln im Land, trotz des Namens

W√§hrend sich der Name ‚ÄěAntigua und Barbuda‚Äú in erster Linie auf die beiden gr√∂√üten und bekanntesten Inseln des Landes bezieht, n√§mlich Antigua und Barbuda, gibt es eine dritte Insel namens Redonda. Redonda ist eine kleine, unbewohnte Insel s√ľdwestlich von Antigua und Barbuda. Obwohl es nicht so bekannt ist wie Antigua und Barbuda, ist Redonda ein fester Bestandteil des Staatsgebiets. Antigua und Barbuda mit seinen drei Inseln bietet Besuchern ein vielf√§ltiges Spektrum an Erlebnissen, von den belebten Stra√üen und unber√ľhrten Str√§nden Antiguas bis zu den rauen und unber√ľhrten Landschaften Barbudas und Redondas.

Invertzoo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Common

Fakt 2: In Antigua und Barbuda gibt es eine große Kolonie Fregattvögel

Antigua und Barbuda bieten einen idealen Lebensraum f√ľr Fregattv√∂gel und die Inseln beherbergen eine bedeutende Population dieser Seev√∂gel. Fregattv√∂gel sind f√ľr ihre beeindruckende Fl√ľgelspannweite und ihre F√§higkeit bekannt, im Flug Fische aus dem Wasser zu schnappen. Sie nisten und ruhen oft in abgelegenen Gebieten entlang der K√ľste von Antigua und Barbuda.

Fakt 3: Auf den Inseln gibt es keine Fl√ľsse oder Seen

Da es sich bei Antigua und Barbuda um tiefliegende Koralleninseln handelt, verf√ľgen sie nicht √ľber nat√ľrliche S√ľ√üwasserquellen wie Fl√ľsse und Seen. Die Topographie und Geologie der Inseln lassen die Bildung dauerhafter Gew√§sser nicht zu. Bei starken Regenf√§llen k√∂nnen sich auf den Inseln jedoch tempor√§re Teiche und T√ľmpel bilden, die f√ľr begrenzte Zeit S√ľ√üwasser liefern. Diese tempor√§ren Wasserquellen sind f√ľr den Erhalt der Vegetation und Tierwelt sowie f√ľr die Deckung des S√ľ√üwasserbedarfs der lokalen Bev√∂lkerung von entscheidender Bedeutung. Dar√ľber hinaus sind Antigua und Barbuda auf Entsalzungsanlagen und Grundwasserbrunnen angewiesen, um ihre S√ľ√üwasserversorgung zu erg√§nzen.

–ź–Ĺ–ī—Ä–Ķ–Ļ –Ď–ĺ–Ī—Ä–ĺ–≤—Ā–ļ–ł–Ļ,¬†CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Fakt 4: Der höchste Punkt des Landes wurde zu Ehren eines US-Präsidenten umbenannt

Der fr√ľher als Boggy Peak bekannte Mount Obama wurde von der Regierung von Antigua und Barbuda in Anerkennung der historischen Pr√§sidentschaft Barack Obamas und seiner famili√§ren Bindung an die Karibikregion umbenannt. Die Umbenennungszeremonie fand am 4. August 2009 statt, zeitgleich mit Barack Obamas Geburtstag. Diese Geste symbolisierte die Bewunderung und Wertsch√§tzung des Inselstaates f√ľr die F√ľhrung Pr√§sident Obamas und seine Bedeutung als erster Afroamerikaner im Amt des Pr√§sidenten der Vereinigten Staaten.

Fakt 5: In diesem kleinen Land gibt es Hunderte von Stränden

Antigua und Barbuda verf√ľgt √ľber eine atemberaubende K√ľste und malerische Buchten und bietet auf seinen beiden Hauptinseln und kleineren Inselchen eine Vielzahl wundersch√∂ner Str√§nde. Von ausgedehnten Abschnitten mit puderwei√üem Sand bis hin zu abgeschiedenen, versteckten Juwelen bieten die Str√§nde von Antigua und Barbuda f√ľr jeden Geschmack etwas. Zu den beliebten Str√§nden z√§hlen Dickenson Bay, Jolly Beach, Half Moon Bay und Valley Church Beach auf Antigua sowie Pink Sands Beach, Darkwood Beach und Ffryes Beach. Viele dieser Str√§nde sind f√ľr ihr kristallklares t√ľrkisfarbenes Wasser, ihre unber√ľhrten K√ľsten und hervorragenden M√∂glichkeiten zum Schnorcheln bekannt.

Hinweis: Wenn Sie das Land besuchen m√∂chten, pr√ľfen Sie, ob Sie zum Fahren in Antigua und Barbuda einen internationalen F√ľhrerschein ben√∂tigen.

Yan Renucci, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Fakt 6: Antigua und Barbuda sind anf√§llig f√ľr Hurrikansch√§den

Antigua und Barbuda liegen in der hurrikangef√§hrdeten Region der Karibik und sind daher besonders w√§hrend der atlantischen Hurrikansaison, die typischerweise von Juni bis November dauert, einem erh√∂hten Risiko tropischer St√ľrme und Hurrikane ausgesetzt. Diese heftigen St√ľrme k√∂nnen heftige Winde, schwere Regenf√§lle, Sturmfluten und √úberschwemmungen mit sich bringen und erhebliche Sch√§den an der Infrastruktur, H√§usern und nat√ľrlichen √Ėkosystemen verursachen. Im Laufe der Jahre waren Antigua und Barbuda den Auswirkungen mehrerer Hurrikane ausgesetzt. Einige St√ľrme f√ľhrten zu gro√üer Zerst√∂rung und St√∂rungen des t√§glichen Lebens. Die lokalen Beh√∂rden und Gemeinden ergreifen Ma√ünahmen zur Vorbereitung auf Hurrikane und zur Milderung ihrer Auswirkungen. Dazu geh√∂ren die Umsetzung von Bauvorschriften, die Verbesserung der Katastrophenvorsorge und Reaktionspl√§ne sowie die Sensibilisierung f√ľr Sicherheitsma√ünahmen bei St√ľrmen.

Fakt 7: Antigua und Barbuda bieten fantastische Tauchmöglichkeiten

Antigua und Barbuda verf√ľgen √ľber eine Vielzahl von Tauchpl√§tzen, von Korallenriffen voller bunter Fische bis hin zu geschichtstr√§chtigen Schiffswracks. Das klare, warme Wasser rund um die Inseln bietet hervorragende Sicht und angenehme Bedingungen f√ľr Taucher aller Niveaus. Zu den beliebtesten Tauchpl√§tzen z√§hlen die S√§ulen des Herkules, die f√ľr ihre spektakul√§ren Unterwasserfelsformationen und die vielf√§ltige Meeresfauna bekannt sind, sowie das Wrack der Andes, eines gesunkenen Frachters, der sich in ein bl√ľhendes k√ľnstliches Riff verwandelt hat. Taucher k√∂nnen hier auf eine Vielzahl von Meereslebewesen treffen, darunter Riffhaie, Stachelrochen, Meeresschildkr√∂ten und eine beeindruckende Vielfalt tropischer Fische.

Yuxuan Wang, (CC BY-NC-ND 2.0)

Fakt 8: Antigua und Barbuda ist eines der Länder mit der geringsten Raucherquote der Welt.

Antigua und Barbuda haben Initiativen der √∂ffentlichen Gesundheit zur Bek√§mpfung des Rauchens zur Priorit√§t gemacht, darunter umfassende Tabakkontrollgesetze, Aufkl√§rungskampagnen f√ľr die √Ėffentlichkeit und Programme zur Raucherentw√∂hnung. Diese Bem√ľhungen haben zu einem deutlichen R√ľckgang der Raucherquote im Land beigetragen. Auch wenn die Rangfolge der Raucherquote im Vergleich zu anderen L√§ndern unterschiedlich ist, steht das Engagement von Antigua und Barbuda zur Tabakkontrolle im Einklang mit den weltweiten Bem√ľhungen, die sch√§dlichen Auswirkungen des Rauchens auf die √∂ffentliche Gesundheit zu verringern.

Fakt 9: Die Haupttouristenattraktion des Landes ist die englische Werft

Nelson’s Dockyard im English Harbour auf Antigua ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eine der besterhaltenen kolonialen Marinewerften in der Karibik. Es bietet Besuchern mit restaurierten Gebäuden, Museen und Segelanlagen einen Einblick in die maritime Geschichte Antiguas. Der Werftkomplex umfasst historische Gebäude wie das Admiralshaus, das Clarence House und historische Lagerhäuser, die heute in Geschäfte, Restaurants und Galerien umgewandelt wurden.

Cycling Man, (CC BY-NC-ND 2.0)

Fakt 10: In Barbuda gibt es rosa Strände

Barbudas rosa Sandstr√§nde, wie der ber√ľhmte Pink Sand Beach (auch bekannt als Princess Diana Beach), faszinieren Besucher mit ihrer einzigartigen und malerischen Sch√∂nheit. Der sanfte, rosige Farbton des Sandes entsteht durch winzige Partikel roter Koralle, die im Laufe der Zeit durch die Wellen zerbrochen werden und sich mit dem wei√üen Sand vermischen, wodurch eine rosafarbene T√∂nung entsteht. Dieses Naturschauspiel bildet einen wundersch√∂nen Kontrast zum t√ľrkisfarbenen Wasser der Karibischen See und macht die Str√§nde von Barbuda zu einem Muss f√ľr Strandliebhaber und Naturliebhaber. Au√üer Pink Sand Beach gibt es auf der Insel auch andere Str√§nde wie Low Bay und Coco Point, deren Sand in unterschiedlichen Schattierungen von Rosa erh√§ltlich ist, was Barbudas Reiz als tropisches Paradies noch verst√§rkt.

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