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Maybach: Die vollständige Geschichte der legendären Luxusautomarke

Maybach: Die vollständige Geschichte der legendären Luxusautomarke

Maybach repräsentiert den Gipfel automobilen Luxus, Stil, Zuverlässigkeit, Komfort und Exklusivität. Obwohl die Produktion 2012 eingestellt wurde, fasziniert das Vermächtnis der Marke weiterhin Automobilenthusiasten weltweit. Dieser umfassende Leitfaden erkundet Aufstieg, Fall und den bleibenden Einfluss eines der renommiertesten deutschen Automobilhersteller.

Die Maybach-Dynastie: Wilhelm und Karl Maybach

Wilhelm Maybach: Der König der Konstrukteure

Die Maybach-Geschichte beginnt mit Wilhelm Maybach, geboren 1846 in Heilbronn, Deutschland, und seinem Sohn Karl, der später das automobilen Erbe der Familie fortführen sollte.

Wilhelm Maybachs frühe Jahre:

  • Geboren in eine Zimmermannsfamilie in Heilbronn, 1846
  • Mit 10 Jahren verwaist, aufgenommen in Pfarrer Werners Bruderhaus
  • Begann eine Lehre in einer Maschinenbaufabrik in Reutlingen im Alter von 15 Jahren
  • Studierte Zeichnen, Naturwissenschaften, Englisch und theoretische Mechanik
  • Zeigte von früh an außergewöhnliche technische Fähigkeiten und Arbeitsmoral

Die Partnerschaft mit Gottlieb Daimler

Wilhelms Talente erregten die Aufmerksamkeit von Gottlieb Daimler, technischer Direktor der Reutlinger Fabrik. Als Daimler nach Karlsruhe wechselte, um sich der Deutz-Gesellschaft anzuschließen, lud er den jungen Maybach ein, mit ihm zu kommen. Diese Partnerschaft sollte die Automobilindustrie revolutionieren.

Wilhelm Maybach

1882, als Daimler Deutz aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Entwicklung von Verbrennungsmotoren verließ, folgte ihm der 36-jährige Wilhelm Maybach nach Bad Cannstatt. Ihre Partnerschaftsvereinbarung war klar: Maybach würde sich um die technische Konstruktion kümmern, während Daimler sich auf die kommerzielle Entwicklung konzentrierte.

Revolutionäre automobile Innovationen

Wilhelm Maybachs wichtigste Erfindungen:

  • 1883: Erster stationärer Verbrennungsmotor mit Kohlegas
  • 1884: Motor mit 1,4-Liter-Hubraum und 1,6 PS Leistung
  • 1885: Glührohr-Zündung für stabilen Niedrigtourlauf
  • 1885: Einzylinder-Luftgekühlter Motor (0,25 PS bei 600 U/min)
  • Sprühvergaser: Beseitigte Abhängigkeit von Kohlegas, ermöglichte Verwendung flüssiger Brennstoffe

Im Herbst 1885 gelang Maybach ein Durchbruch: Der erste erfolgreiche Test eines motorisierten Zweirads (Vorläufer des Motorrads) mit Wilhelms Sohn Karl und Daimlers Sohn Paul. Der Motor verfügte über zwei Geschwindigkeiten – 6 km/h und 12 km/h – bei konstanter Motordrehzahl.

Die Geburt von Mercedes

Wichtige Meilensteine der Motorenentwicklung:

  • 1889: Erster V-förmiger Zweizylinder-Motor auf der Pariser Weltausstellung (17° Öffnungswinkel, 1,6 PS bei 900 U/min)
  • 1894: Patent für hydraulisches Bremsen-Design
  • 1895: Phoenix Zweizylinder-Reihenmotor (2,5 PS bei 750 U/min, später verbessert auf 5 PS)
  • 1899: Vierzylinder Phoenix-Motor (5.900 cm³, 23 PS) für den Rennsport
  • 1904: Erster Sechszylinder-Automotor mit 120 PS
Mercedes 35 PS Motor, Modell 1900

Der Name “Mercedes” stammt von Emil Jellinek, österreichisch-ungarischer Botschafter in Nizza, der unter diesem Pseudonym – dem Namen seiner Tochter – Rennen fuhr. Am 21. März 1899 gewann Jellinek das Bergrennen Nizza-La Turbie in einem Auto mit Maybachs Motor und etablierte damit die Marke Mercedes in der Daimler-Fabrik.

Gründung der Maybach-Motorenbau GmbH

Nach Gottlieb Daimlers Tod im Jahr 1900 fühlte sich Maybach unterbewertet, obwohl sein ingenieurtechnisches Genie das Unternehmen zusammenhielt. 1907, im Alter von 61 Jahren, verließ Wilhelm Daimler und ging eine Partnerschaft mit Graf F. Zeppelin ein, der Luftschiffe entwickelte.

1909 gründeten Wilhelm und Karl Maybach die Maybach-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen am Bodensee mit Unterstützung von Graf Zeppelin. Karl leitete das Unternehmen, während Wilhelm bis nach dem Ersten Weltkrieg als leitender Berater fungierte. Das Unternehmen erlangte 1918 seine Unabhängigkeit und brachte 1921 sein erstes Automobil auf den Markt, wobei der Schwerpunkt auf Luxus und Zuverlässigkeit lag.

Die goldene Ära: Vorkriegs-Maybach-Modelle (1921-1941)

Maybach W3 (1921): Das erste Maybach-Auto

Präsentiert auf der Berliner Automobilausstellung 1921, zielte der W3 auf wohlhabende Käufer ab, die Zuverlässigkeit und Komfort über protzigen Luxus stellten.

Innovative Merkmale des W3:

  • Vierrad-Bremssystem (revolutionär für die damalige Zeit)
  • Einzigartiges Dreiganggetriebe mit separaten Pedalen
  • Erster Gang (niedrig), Berggang und Rückwärtsgang – ohne Kupplungspedal
  • Überlegene Qualität der Komponenten und gründliche Montage
  • Betonung auf Fahrkomfort und Sicherheit
Karl Maybach (zweiter von rechts) neben einem Maybach W3

Maybach 12/DS7 Zeppelin (1929-1930)

Der 1929 eingeführte Maybach 12 mit Zwölfzylinder-Motor und Automatikgetriebe repräsentierte automobile Exzellenz. Wilhelm Maybach verstarb am 29. Dezember 1929, nachdem er bewiesen hatte, dass Automobilkonstruktion integrierte Ingenieurskunst erfordert und nicht bloß das Montieren eines Motors auf einen Wagen.

Maybach Zeppelin

1930 entstand der Maybach DS7 “Zeppelin”, der erneut Motoren für Zeppelin-Luftschiffe lieferte. Er galt als das führende Luxusauto seiner Ära.

Zeppelin DS7 Spezifikationen:

  • Preis: 39.000 Mark (entspricht 1.000 durchschnittlichen monatlichen Gehältern deutscher Arbeiter)
  • Produktion: 183 Einheiten, alle individuell nach Kundenwunsch gefertigt
  • Jedes Auto einzigartig, vollständig an Eigentümerpräferenzen angepasst
  • Anerkannt als das feinste Luxusautomobil der 1930er Jahre

Maybach DS8 Zeppelin (1931): Ingenieurstechnischer Höhepunkt

Der DS8 Zeppelin von 1931 übertraf seinen Vorgänger mit verbesserter Leistung und innovativen Merkmalen.

Maybach Zeppelin DS 8

Fortschrittliche Merkmale des DS8 Zeppelin:

  • Fünfganggetriebe mit zwei Rückwärtsgängen
  • Automatisches Hochschalten beim Loslassen des Gaspedals
  • Größerer, leistungsstärkerer Motor
  • Preis: 40.000 Mark
  • Produktion: Nur 200 Einheiten über mehrere Jahre
  • Erforderte Lkw-Führerschein aufgrund eines Gewichts von 3 Tonnen (über der 2,5-Tonnen-Grenze für Pkw)

Deutsche Automobiljourналisten bezeichneten ihn als “Repräsentant der höchsten automobilen Gesellschaft”.

Die SW-Baureihe: Zugänglicher Luxus

Karl Maybach führte die SW-Baureihe ein, um den Kundenstamm zu erweitern. “SW” steht für “Schwingachswagen” und betont den überlegenen Fahrkomfort.

Hauptmerkmale des SW35 (1935):

  • Sechszylinder-Motor
  • Vereinfachtes Steuerungssystem im Vergleich zum Zeppelin
  • Einstiegspreis: 13.000 Mark (zugänglicher als frühere Modelle)
  • Konzipiert für Eigentümer-Fahrer statt professioneller Chauffeure
  • Beibehaltung von Premium-Qualität und Komfort
Maybach SW 35

Diese Innovation ermöglichte es Kunden, selbst zu fahren, ohne komplexe Getriebsysteme beherrschen zu müssen, und demokratisierte den Maybach-Besitz bei gleichzeitiger Wahrung der Exklusivität.

Maybach SW42: Das letzte Vorkriegsmodell

Der SW42, das letzte Modell der Baureihe und letzte Vorkriegs-Maybach, verfügte über eine vergrößerte Länge und einen neuen, größeren Motor mit verbesserter Höchstgeschwindigkeit.

Maybach SW 42

Bemerkenswerte SW42-Besitzer:

  • Dr. Joseph Goebbels (Reichsminister für Propaganda)
  • Ernst Heinkel (renommierter Flugzeugkonstrukteur)
  • Verschiedene hochrangige Nazi-Beamte und deutsche Industrielle
  • Preis: Ab 20.000 Mark

Vorkriegs-Maybach-Vermächtnis:

  • Gesamtproduktion: 1.800 Autos (1921-1941)
  • Heute noch existierend: 152 Vorkriegs-Maybach weltweit
  • Ausgezeichnet durch außergewöhnliche Technologie, luxuriöses Äußeres und Interieur

Zweiter Weltkrieg und Produktionspause

Ab 1936 trieben Maybach-Motoren fast alle deutschen Panzer an, darunter:

  • Panzer III
  • Panzer IV (zahlreichster Panzer der Wehrmacht)
  • Tiger-Panzer
  • Panther-Panzer
  • Zahlreiche Modifikationen und Varianten

1941, mit der Eröffnung der Ostfront, stellte Maybach die Luxusautoproduktion vollständig ein und konzentrierte sich auf die Entwicklung und Herstellung von Panzermotoren. Nach dem Krieg blieb die Autoproduktion ausgesetzt – der Markt verlangte nach anderen Fahrzeugen. 1960 erwarb Daimler-Benz das Unternehmen, aber 36 Jahre sollten vergehen, bevor Maybach zum Automobilmarkt zurückkehrte.

Die Wiederbelebung im 21. Jahrhundert: Moderne Maybach-Modelle (2002-2012)

Maybach 57 (2002): Das Auto für den Fahrer

Nach einer 60-jährigen Pause debütierte der Maybach 57 2002 als erstes neues Modell, positioniert für Luxusauto-Besitzer, die lieber selbst fahren.

Maybach 57

Merkmale des Maybach 57:

  • Bewusst begrenzte Höchstgeschwindigkeit (Luxusbesitzer müssen sich nicht beeilen)
  • Länge: 5,7 Meter
  • Preis: Ab 360.000 €
  • Konzipiert für Eigentümer-Fahrer
  • Motor: 5,5L, 543 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Maybach 62 (2002): Der Passagier-Palast

Zusammen mit dem 57 präsentiert, bot der Maybach 62 eine verlängerte Bauweise für ultimativen Luxus auf den Rücksitzen.

Maybach 62 Highlights:

  • Länge: 6,2 Meter (0,5 m länger als Maybach 57)
  • Geräumiger Fond mit verstellbaren Sitzen
  • Positioniert als “Auto für den Passagier”
  • Preis: Ab 430.000 €
  • Historische Atlantiküberquerung: 26. Juni 2002, an Bord der Queen Elizabeth 2 von Southampton nach New York in einer Glasvitrine

Maybach Landaulet (2007): Luxus als Cabriolet

Erstmals im November 2007 als Konzeptfahrzeug vorgestellt, ging das Landaulet zwei Monate später in Produktion.

Maybach 62 S Landaulet

Landaulet Technik:

  • Basierend auf Maybach 62 Plattform
  • Stoffverdeck mit elektrohydraulischem Antrieb (fährt in Sekunden ein)
  • Verstärkte hintere Dachsäulen mit Rohrstrukturen
  • Preis: Ab 900.000 €
  • Motor: 6L, 612 PS

Maybach Guard (2011): Gepanzerte Sicherheit

Das letzte Maybach-Modell, 2011 vorgestellt, bot hohen Sicherheitsschutz.

Guard Spezifikationen:

  • Basierend auf Maybach 62
  • Schwere Panzerung
  • Gewichtszunahme: Nur 406 kg gegenüber Standardmodell
  • 0-100 km/h: 5,7 Sekunden
  • Preis: Circa 400.000 €

Maybach Exelero: Der 8-Millionen-Dollar-Supersportwagen

Der Exelero ist Maybachs einziger Sportwagen und eines der teuersten Automobile der Welt.

Maybach Exelero

Exelero Hintergrund:

  • Zweck: Erstellt zur Bewerbung von Fuldas Carat Exelero Hochgeschwindigkeitsreifen
  • Debüt: 1. Mai 2005, auf dem Testgelände Nardo, Süditalien
  • Erreichte Höchstgeschwindigkeit: 351,45 km/h
  • Erster Besitzer: Rapper Birdman (Brian Williams) für 8 Millionen Dollar
  • Standardpreis: 7,8 Millionen Dollar
  • Produktion: Handgefertigt, extrem limitiert

Warum scheiterte Maybach? Die Gründe für die Schließung 2012

Trotz der Bemühungen der Daimler AG, die legendäre Marke wiederzubeleben, scheiterte Maybachs Comeback im 21. Jahrhundert letztendlich. Hier sind die Hauptfaktoren, die zur Schließung der Marke führten:

1. Unfähigkeit, mit Konkurrenten mitzuhalten

Maybach-Autos blieben hinter den Wettbewerbern im Ultra-Luxus-Segment zurück. Während Bentley und Rolls-Royce ihre Modelle regelmäßig mit neuen Features und Designs aktualisierten, produzierte Maybach weiterhin konservative, wenn auch luxuriöse Fahrzeuge.

Verkaufsleistung (2007-2011):

  • Jährliche Verkäufe: 150-300 Autos
  • Weit unter den Rentabilitätszielen
  • Nicht in der Lage, weitere Investitionen zu rechtfertigen

2. Massive finanzielle Verluste

Trotz Preisen zwischen 300.000 € und 400.000 € pro Fahrzeug verloren die Hersteller fast denselben Betrag bei jedem verkauften Auto.

Finanzielle Auswirkungen:

  • Gesamtinvestition: Über 1 Milliarde €
  • Verlust pro Fahrzeug: Circa 300.000-400.000 €
  • Nicht nachhaltiges Geschäftsmodell
  • Daimler leitete Ressourcen zur Smart-Entwicklung und Partnerschaften mit Mitsubishi und Chrysler um

3. Gescheiterte Modernisierungsversuche

Während sieben Jahren Produktion scheiterten mehrere Aktualisierungsversuche daran, die Marke wiederzubeleben:

Geplante, aber nicht realisierte Projekte:

  • Maybach Crossover: Geplanter GL-Klasse-basierter SUV wurde nie realisiert
  • Maybach 52: Budget-Kurzvariante aufgegeben
  • Maybach 57 Cabriolet: Viertüriges Cabrio-Konzept (Basis für Mercedes Ocean Drive)

4. Gescheiterte Partnerschaftsverhandlungen

Daimler verhandelte mit Aston Martin über die Schaffung einer neuen Maybach-Generation zum Ersatz der veralteten 57/62-Modelle. Die geplante Präsentation des Gemeinschaftsprojekts auf der Frankfurter Automobilausstellung fand nie statt, was das bevorstehende Ende der Marke signalisierte.

Endergebnis:

  • Das Management entschied, dass die Modernisierung zu kostspielig und zeitaufwändig war
  • Aufholen mit Konkurrenten als unpraktisch erachtet
  • Markenschließung Ende 2011 angekündigt
  • Produzierte Maybach-Autos wurden sofort zu Sammlerstücken

Zehn berühmteste Maybach-Modelle: Vollständige Spezifikationen

Maybach W3

  • Länge: 5 m
  • Motor: 5,7L, 70 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h

Maybach 12/Maybach DS7 Zeppelin

  • Länge: 5,5 m
  • Motor: 7L, 150 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 161 km/h

Maybach DS8 Zeppelin

  • Länge: 5,5 m
  • Motor: 8L, 200 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h

Maybach SW35/SW38

  • Länge: 5 m
  • Motor: 3,5L/3,8L, 140 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Maybach SW42

  • Länge: 5,1 m
  • Motor: 4,2L, 140 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h

Maybach 57

  • Länge: 5,7 m
  • Motor: 5,5L, 543 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Maybach 62

  • Länge: 6,2 m
  • Motor: 5,5L, 543 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Maybach Landaulet

  • Länge: 6,2 m
  • Motor: 6L, 612 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Maybach Guard

  • Länge: 6,2 m
  • Motor: 6L, 612 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Maybach Exelero

  • Länge: 5,9 m
  • Motor: 5,9L, 700 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 350 km/h

Maybachs bleibendes Vermächtnis in der Automobilgeschichte

Die Maybach-Geschichte repräsentiert eine der fesselndsten Erzählungen der Automobilgeschichte – von der visionären Ingenieurskunst Wilhelm und Karl Maybachs über den Aufstieg der Marke als Gipfel des Luxus, gefolgt von ihrer Transformation in Kriegszeiten und schließlich der Wiederbelebung und Schließung im 21. Jahrhundert.

Vision Mercedes-Maybach 6 Cabriolet

Heute lebt Maybach als Mercedes-Maybach weiter, eine Untermarke von Mercedes-Benz, die Ultra-Luxus-Fahrzeuge produziert. Während die unabhängige Maybach-Marke 2012 geschlossen wurde, leben ihre ingenieurtechnische Exzellenz, ihr Engagement für Luxus und ihr innovativer Geist in der Automobilwelt weiter.

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